behandeln ...
Gewährleistung von Vertraulichkeit und Verschwiegenheit gegenüber Dritten.
Erfahrene und qualifizierte Mitarbeiter/innen mit therapeutischen Zusatz-Ausbildungen aus den Bereichen Sozialarbeit / Sozialpädagogik, Psychologie und Medizin unterstützen den Patienten in der Therapie.
Ambulante Rehabilitation, Kombi-Therapie und
Weiterbehandlung (Nachsorge)
richten sich an Menschen mit einer Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit, die dauerhaft abstinent leben wollen und bereit sind, regelmäßig und aktiv mit zu arbeiten.
Vorteile dieser Angebote
- Verbleiben am Wohnort („Therapie vor Ort“)
bzw. bei Kombi-Therapie: kurzer Aufenthalt in einer Fachklinik - Fortführung der Berufstätigkeit
- Verbleiben in der Familie
Ziele
- Zufriedenes Leben ohne Suchtmittel
- Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit
- Sicherung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
- Förderung der Fähigkeiten, Krisen ohne Suchtmittel zu bewältigen
Unser Angebot für die ambulante Behandlung
- Wöchentliche Gruppensitzungen,
- nach Absprache - Einzel-, Paar- oder Familiengespräche sowie Seminare.
- Grundlage der Therapie ist die Gewährleistung von Vertraulichkeit und Verschwiegenheit gegenüber Dritten.
Kooperation und Besonderheiten
Die Behandlungen finden bei uns in einer Kooperation zwischen den Suchtberatungsstellen des Caritasverbandes Hannover e.V. und dem Diakonischen Werk Hannover e. V. (Trägerverbund ambulante Reha Sucht Hannover) sowie verschiedenen Fachkliniken statt.
Die ambulante Rehabilitation
dauert 6 bis 18 Monate, in der Regel ein Jahr.
Eine ambulante Therapie ist auch ohne Kostenübernahme durch einen Leistungsträger möglich. Grundlage ist dann ein Therapievertrag, in dem u. a. Ihr finanzieller Beitrag zu den Therapiekosten festgelegt wird. Die Zielsetzungen und Rahmenbedingungen der ambulanten Therapie entsprechen denen der ambulanten Rehabilitation.
Die Kombi-Therapie
kombiniert
die Vorteile von ambulanter, tagesklinischer und stationärer
Behandlung. Sie erfolgt in Form von ambulanten und stationären Phasen
von insgesamt einem Jahr Dauer: 10 Monate für die ambulanten, 8-10
Wochen für die stationären oder tagesklinischen Phasen.
Eine enge
Verknüpfung von Alltag und Therapie ermöglicht das unmittelbare
Erproben von neuen Handlungsweisen außerhalb der Klinik. Gemeinsame
Gespräche mit dem Patienten und den beteiligten Therapeuten begleiten
den Behandlungswechsel. Hier werden Therapieziele auf den neuesten
Stand gebracht und der Behandlungsplan abgestimmt.
Die Weiterbehandlung (Nachsorge)
schließt
sich an eine stationäre Rehabilitation an, unterstützt die abstinente
Lebensführung nach dem Aufenthalt in einer Fachklinik und dauert i.d.R.
6 bis 12 Monate. Um den nahtlosen Übergang zu ermöglichen, nehmen
interessierte Patienten schon während des stationären Aufenthalts
direkt Kontakt zu uns auf.
Anträge für die Weiterbehandlung werden i. d. R. in der Fachklinik gestellt.

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